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Evangelische Kirchengemeinde Bischofsheim

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Die kirchlichen Amtshandlungen erklärt

Die kirchliche Trauung

Für den Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sind eine Vielzahl von Fragen in der "Ordnung des kirchlichen Lebens", kurz Lebensordnung (LO), geregelt. Diese Lebensordnung hat den Rang eines Kirchengesetzes, dass heißt sie ist von der Synode der EKHN beschlossen und gilt in den Gemeinden unserer Landeskirche.

In anderen Landeskirchen können bestimmte Dinge anders geregelt sein. Wenden Sie sich deshalb zur Sicherheit immer an das für Sie zuständige Pfarramt!

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Fragen:

1. Die Frage nach dem Termin

2. Wie ist das mit der Segnung einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft?

3. Der schönste Tag im Leben

4. Wir wollen uns ökumenisch trauen lassen - was müssen wir tun?

5. Evangelische Trauung / Katholische Trauung - Gibt es da eigentlich einen Unterschied?

6. Kann man auch ohne die standesamtliche Eheschließung kirchlich heiraten?

7. Kann die Braut vom Vater in die Kirche geführt werden?

8. Mein/e Partner/in ist nicht in der Kirche. Können wir trotzdem kirchlich getraut werden?

9. Ich bin nicht konfirmiert. Kann ich trotzdem kirchlich getraut werden?

10. Einer von uns ist geschieden. Können wir trotzdem kirchlich getraut werden?

11. Wir wohnen nicht in Bischofsheim. Können wir trotzdem in Bischofsheim getraut werden?

12. Wir sind aus bestimmten Gründen nicht kirchlich getraut. Kann diese Trauung nachgeholt werden?

13. Wann findet das Traugespräch statt und was geschieht da?

14. Muss die Braut eigentlich ein weißes Hochzeitskleid tragen?

15. Welche Aufgaben haben eigentlich die Trauzeugen?

16. Kann als Trauspruch auch ein nicht-biblischer Vers genommen werden?

Sinn eines evangelischen Traugottesdienstes ist es, den gemeinsamen Weg in einer Ehe oder Partnerschaft unter der Zusage Gottes, dem Segen Gottes und im Vertrauen auf Gott zu beginnen. Diese Zusage und dieses Vertrauen haben nach evangelischem Grundverständnis ihren Anhalt und ihre Begründung in der Bibel. Deshalb liegt auch der Trauvers als biblisches Wort der Ansprache zugrunde.

Ebenso wie bei Taufen, Konfirmationen oder auch kirchlichen Bestattungen steht deshalb immer ein biblisches Wort im Mittelpunkt der Handlung, auch um damit deutlich zu machen, dass wir unser Leben nicht allein aus eigener Kraft, eigener Hoffnung und eigener Liebe gestalten können, sondern uns auf Gottes Hilfe angewiesen fühlen.

Aus diesen Gründen soll auch der Trauspruch ein biblisches Wort, oder ein biblischer Text sein.

17. Wie ist das mit Gesang während der Trauung?

18. Was geschieht mit der Kollekte? Können wir Wünsche äußern?

19. Können die Taufe unseres Kindes und unsere kirchliche Trauung zusammen gelegt werden?

20. Darf nach dem Gottesdienst Reis geworfen werden?

21. Und wie ist das mit dem Photographieren?

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Aktualisiert: 18.12.2013
© Die Zusammenstellung der Fragen unterliegt dem Copyright. Die Benutzung, Speicherung, Vervielfältigung und Weitergabe ist ausschließlich zum privaten Gebrauch gestattet!

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