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Evangelische Kirchengemeinde Bischofsheim

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Kleines Lexikon zu Kirche & Glauben

Buchstabe B:

Beerdigung:

Siehe hierzu die Ausführungen auf unserer Seite "Amtshandlungen"

Beichte:

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung, gibt es auch in der evangelischen Kirche die Einrichtung der Beichte. Zwar gibt es keine Beichtstühle und auch keine festen und verbindlichen Zeiten der "Ohrenbeichte" aber dennoch ganz unterschiedliche Formen der Beichte:

Beichte im Gottesdienst: In vielen evangelischen Gemeinden gehört die gemeinsame Beichte, verbunden mit der ausdrücklichen Sündenvergebung zur Liturgie des Abendmahls. Außerdem gibt es in fast jedem Erwachsenengottesdienst das sogenannte "Kyrie-Gebet", das sowohl die Form eines Klagegebets, als auch des Sündenbekenntnisses haben kann.

Persönliche Beichte: Jede/r evangelische Pfarrer/in steht hierzu in einem seelsorgerlichen Gespräch zur Verfügung. Auf Wunsch kann ein solches Gespräch auch den ausdrücklichen Zuspruch der Vergebung beinhalten. Außerdem steht auch die Telefonseelsorge für solche Gespräche bereit.

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Bekenntnis:

Die christliche Tradition kennt unterschiedliche Glaubensbekenntnisse. Angefangen von kurzen Bekenntnisformeln in den Schriften der griechischen Bibel, zu den umfangreichen Bekenntnissen der Reformationszeit, wie etwa der Augsburgischen Konfession, oder dem Heidelberger Katechismus, bis hin zur Theologischen Erklärung von Barmen aus der Zeit des Kirchenkampfes reicht die Palette.

Das bekannteste und in unseren Gottesdiensten am häufigsten verwendete Bekenntnis ist das sogenannte Apostolische Glaubensbekenntnis, dass von den sogenannten 'Westkirchen', also der römisch-katholischen Kirche und den protestantischen Kirchen verwendet wird.

Die orthodoxen Kirchen hingegen benutzen das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel aus dem 3. und 4. Jahrhundert. Das Apostolische Glaubensbekenntnis erkennen sie nicht an. Da das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel das letzte wirklich ökumenische Bekenntnis ist, wird es in der Evangelischen Kirche vor allem an den ersten Feiertagen benutzt.

In diesen Bekenntnissen wurde an bestimmten Konfliktpunkten der Geschichte entweder der gemeinsame Grundkonsens formuliert, oder aber auch die abweichende (und dann zur Trennung führende) Grundüberzeugung. Solche Bekenntnisse müssen nach evangelischem Verständnis immer wieder neu auf die jeweilige historische und gesellschaftliche Situation hin interpretiert werden, sind also nicht zu verwechseln mit den Dogmen im römisch-katholischen Bereich, skizzieren aber dennoch den momentanen Grundkonsens, an dem sich theologische Positionen messen lassen müssen.

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Bereitung des Taufwassers

Martin Luther hat grundsätzlich die Weihe von Gegenständen und Dingen abgelehnt, also auch die im katholischen Bereich übliche Weihe des Taufwassers. Ein wichtiges Element blieb aber das sogenannte "Sintflutgebet", in dem in Anlehnung an die neutestamentlich Stelle im Römerbrief (Kap. 6, Verse 1-11) anhand unterschiedlicher biblischer Geschichten die Sintflut zum Symbol des tötenden und rettenden Charakters der Taufe wird:

  1. Gott hat durch die Sintflut die ungläubige Welt verdammt und Noah erhalten. (1. Mose 7-9)
  2. Gott hat Pharao mit den Seinen im Roten Meer umkommen lassen und Israel hindurchgeführt. (2. Mose 14)
  3. Damit ist das Bad der Taufe zukünftig bezeichnet.
  4. Durch die Taufe Christi sind der Jordan und alle Wasser zur seligen Sintflut und Abwaschung der Sünden geheiligt.
  5. Deshalb wolle Gott den Täufling mit rechtem Glauben im Geiste selig machen.
  6. Durch die Sintflut der Taufe soll die Erbsünde und was der Täufling selbst dazu getan hat, ersäuft und er in der Arche der Christenheit trocken und sicher bewahrt werden.

Dieses Gebet hat im Laufe der Zeit eine Reihe von Neufassungen erfahren, die stärker die Zuwendung Gottes betonen. Es wird auch heute noch als einleitendes Gebet zur Taufe benutzt.

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Bibel

Die Bibel ist das wohl älteste Buch der Menschheit. Genau genommen sind es mehr als 60 Bücher, die über einen Zeitraum von rund 1000 Jahren entstanden sind.
Der erste Teil der Bibel, ursprünglich in hebräischer Sprache geschrieben und in der christlichen Tradition ein bisschen missverständlich "Altes Testament" genannt, verbindet als Heilige Schrift Menschen jüdischen und christlichen Glaubens. Unterschiede gibt es hier allerdings im Umfang:
Während katholische Bibelausgaben sich nach einer griechischen Übersetzung aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert richten, hat sich Martin Luther bei seiner Übersetzung an der zu seiner Zeit im Judentum gebräuchlichen hebräischen Bibel orientiert. Die jüdische Tradition hat aber die griechische Übersetzung in nachchristlicher Zeit nicht mehr anerkannt, vielmehr eine Reihe von Schriften, die in ihr noch aufgenommen waren, ausgesondert. So kommt es, dass evangelische Bibelausgaben im ersten Teil eine geringere Zahl an Schriften ausweisen.

Die hebräische Bibel erzählt eine Vielzahl von individuellen und historischen Erfahrungen aus dem Kulturkreis des Volkes Israel und stellt diese Erfahrungen in eine chronologische Reihenfolge.
Angefangen bei den mythischen Erzählungen von der Erschaffung der Welt, deren Absicht weniger darin besteht zu erzählen, wie genau die Welt entstanden sei, sondern vielmehr durch wen und warum, nämlich durch Gottes Willen als gute Gabe in die Verantwortung der Menschen gestellt, über einige sehr archaische Erzählungen, in denen menschliche Grundprobleme wie Eifersucht, Größenwahn oder das Problem des Bösen reflektiert werden, bis hin zu den sogenannten Erzvätergeschichten, in denen tatsächlich aber auch die Erzmüttern eine wichtige Rolle spielen und in denen das Verhältnis Gott - Mensch auf unterschiedliche Weise dargestellt wird.

Eine bedeutende Rolle in der Menschheitsgeschichte hat die Geschichte von der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei in Ägypten (2. Buch Mose) gespielt, die nicht nur für das Volk Israel selbst in seiner wechselvollen Geschichte immer wieder zum Hoffnungssymbol wurde, sondern auch in der Zeit der Sklaverei und Unterdrückung des schwarzen Bevölkerungsteils der Vereinigten Staaten seine große Kraft entwickelte. Viele Lieder der Schwarzen nehmen diese Geschichte als Folie für ihre eigene Unterdrückung, aber auch ihre Hoffnung auf Befreiung. Nicht anders war es in den Jahrzehnten der Apartheid in Südafrika.
Am Ende der Befreiung aus der Knechtschaft bekommt das Volk am Berg Sinai das Gesetz, den Willen Gottes (Thora) mitgeteilt, eine umfangreiche Sammlung an ethischen und religiösen Regeln, die nicht nur bis zum heutigen Tag eine große Bedeutung innerhalb des Judentums und des modernen Israels haben, sondern auch ihren prägenden Einfluss auf das Moral- und Rechtsempfinden der Menschheit überhaupt gehabt haben.
In den übrigen sogenannten Geschichtsbüchern geht es nicht so sehr um historische Darstellung nach heutigem Verständnis, sondern um theologische Deutung gemachter geschichtlicher Erfahrung. Dies betrifft auch die Prophetenbücher. Diese sogenannten Schriftpropheten haben den politischen Ereignissen ihrer Zeit und den Machenschaften der Mächtigen den kritischen Spiegel entgegen gehalten, wurden dafür unterdrückt und verfolgt, wie etwa die Propheten Elia, Jeremia und Micha. Sie waren keine Wahrsager und Hellseher, sondern kritische Zeitgenossen, die die Ereignisse aus der Sicht des Glaubens hinterfragten.

Der zweite Teil der Bibel, das sogenannte Neue Testament, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden und zwar über einen Zeitraum von etwa 60 bis 70 Jahren. Zu den ersten christlichen Schriften zählen die Briefe des Paulus, wie etwa der 1. Brief an die Gemeinde in Thessalonich, oder die Briefe an die Gemeinde in Korinth. Sie wurden mit einem zeitlichen Abstand von gut 10 Jahren zum Leben und Wirken Jesu geschrieben. Noch größer ist der zeitliche Abstand der Evangelien, jener vier Bücher, in denen das Leben und Wirken Jesu erzählt, aber auch zugleich in die jeweilige Situation der Leserschaft hinein interpretiert wird. Wer die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes aufmerksam durchließt, wird rasch merken, dass hier recht unterschiedlich von Jesus erzählt wird, denn die Autoren hatten es mit ganz unterschiedlichen Menschen, mit unterschiedlichem religiösem, kulturellem und geschichtlichem Hintergrund zu tun. Ihnen allen aber wollten sie deutlich machen, was das Besondere an der Person und der Botschaft Jesu ist. Was nach wissenschaftlichen Kriterien also eher wie Ungenauigkeit aussieht, ist in Wirklichkeit eine Stärke der Bibel, spricht sie doch auf diese Weise unterschiedliche Menschen an.

Aus evangelischer, aber zunehmend auch aus katholischer Sicht ist die Bibel die Grundlage des christlichen Glaubens schlechthin. Wer sich auf ihre Geschichten und Erzählungen als Ausdruck gelebten und erfahrenen Glaubens einlässt, kann auch nach zweitausend Jahren noch Orientierung, Vertrauen und Hoffnung aus ihnen schöpfen. Sie sind Dokumente der Erfahrung der Liebe Gottes über historische Bedingtheit hinweg und sprechen uns an auf das, was unser Leben wirklich ausmacht, im Guten, wie im Bösen.

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Bischof

Die genaue Herkunft der Bezeichnung ist - abgesehen davon, dass es ein Lehnwort des griechischen "Episkopos" ist - ungeklärt. Möglicherweise geht er auf Priester am Jerusalemer Tempel zurück, die die Tauglichkeit der Opfertiere zu bescheinigen hatten. Entsprechend gab es in den frühchristlichen Gemeinden Personen, die die Taufbewerber zu prüfen hatten. Diese waren Teil des Presbyteriums, als der Gemeindeleltung oder "Ältesten". Erst im 2. Jahrhundert wird der Bischof alleiniger Gemeindeleiter, dem nach und nach alle Aufgaben der Gemeindeleitung zugefallen sind.

Mit der Anerkennung der Kirche durch Kaiser Konstantin (4. Jahrhundert) wurden die kirchlichen Amtspersonen in den Kreis der weltlichen Würdenträger aufgenommen. Den Bischöfen der Hauptstädte des römischen Reiches (Rom, Konstantinopel, Alexandrien und Antiochien) kam damit eine besondere Stellung zu und führte nach der Teilung des römischen Reiches zur Sonderstellung des römischen Bischofs und dem Entstehen des Papstamtes.

In der Reformation verlor das Bischofssamt seine besondere Stellung zugunsten des Pfarramts. Die innerkirchliche Aufsicht wurde von Superintendenten wahrgenommen, die Regierungsrechte gingen auf die Landesherren und Magistrate über. Mit dem Ende des landesherrlichen Kirchenregiments und der Entstehung der unterschiedlichen Landeskirchen wurde der Bischofstitel als Bezeichnung für den "Hirten der Hirten" wieder aufgenommen. (siehe auch: Leitendes Geistliches Amt)

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Brot für die Welt

Brot für die Welt ist eine Aktion des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), mit der seit 40 Jahren Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird. Dabei geht es vor allem darum, Initiativen und Projekte, die in den betroffenen Ländern entstehen, für einen begrenzten Zeitraum zu unterstützen. Die Vermittlung geschieht dabei über die nationalen Kirchenräte, bei denen von den Gruppen und Initiativen entsprechende Anträge gestellt werden können. Diese Anträge werden geprüft und dann über den Weltkirchenrat an 'Brot-für-die-Welt' weitergeleitet. Wichtig für die Förderung solcher Projekte ist, dass sie den Bemühungen um Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung entsprechen, dass mit ihnen die Eigenständigkeit der Betroffenen gefördert wird und eben auch eine zeitliche Begrenzung der Förderung vorgesehen ist.

Darüber hinaus hat es sich 'Brot-für-die-Welt' zur Aufgabe gemacht hier bei uns Aufklärungs- und Bildungsarbeit über die politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge von Armut, von Umweltzerstörung zu betreiben.

"Brot für die Welt" ist also nicht mit Katastrophenhilfe gleichzusetzen, es besteht aber eine enge Kooperation mit der entsprechenden fachbateilung der Diakonie.

Die evangelischen Kirchengemeinden in der Mainspitze unterstützen gemeinsam "Brot für die Welt". Alle Banken und Sparkassen halten dafür Überweisungsformulare bereit:

Kto.-Nr.: 500 500 500 bei der Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel (BLZ: 210 602 37)

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Buße

Der Begriff Buße hat im Alltagsgebrauch einen eher negativen Beigeschmack. Meistens wird er mit moralischer Verwerflichkeit oder mit dem Appell ans schlechte Gewissen verknüpft.

Tatsächlich bezieht er sich auf das griechische Wort für 'Sinneswandel'. Das aber heißt, es geht zunächst einmal um Selbstbesinnung, um ein ehrliches sich Rechenschaft geben, und damit um den wesentlichen Teil christlicher Verantwortung.

Diese Besinnung ist Teil jedes Gottesdienstes: Im sogenannten 'Kyrie-Gebet' fragen wir uns als Gemeinde, aber auch als einzelne, inwieweit wir unserer Verantwortung gerecht geworden sind und bekennen zugleich unsere Unfähigkeit, unserer Verantwortung immer gerecht zu werden. Deshalb bitten wir um Hilfe und Unterstützung mit dem gemeinsamen biblischen Ruf 'Kyrie eleison' (wörtlich: Herr, erbarme Dich unser). In manchen Gemeinden gehört zum festen Bestandteil der Abendmahlsordnung außerdem noch ein Beichtgebet.

Über den Gottesdienst hinaus aber ist die Frage der Selbstbesinnung ein unverzichtbares Element der christlichen Lebensführung. Die christliche Tradition hat deshalb hierzu bestimmte Zeiten im Kirchenjahr ausgeformt. So waren die Advents- und Passionszeit ausgewiesene Bußzeiten. Darüber hinaus gab es auch besondere Bußtage. In unserer Zeit ist davon nur noch der Buß- und Bettag übrig geblieben und auch der nur noch als kirchlicher Feiertag. Was es für eine Gesellschaft bedeutet, sich der gemeinsamen Möglichkeit zur Selbstbesinnung und damit ja auch der Kurskorrektur und des Neuanfangs zu begeben, wird die Zukunft zeigen

In der Liturgie des christlichen Gottesdienstes sind die unterschiedlichen Zeiten des Kirchenjahres farblich gekennzeichnet. So tragen die Bußzeiten und Tage die liturgische Farbe violett. Sie ist zugleich die Kirchenfarbe des Protestantismus, der sich damit als bußfertige Kirche, das heißt als immer wieder zur Neubesinnung bereite Kirche zu erkennen gibt.

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Buß- und Bettag

Neben die großen Buß- und Fastenzeiten traten im Mittelalter in der abendländischen Kirche weitere Fastentage. Außerdem wurde es auch üblich, dass von der Obrigkeit Buß- und Bettage festgesetzt wurden.

Die evangelische Tradition des Buß- und Bettags setzt beide Traditionen fort. Insbesondere während des Dreißigjährigen Krieges vermehrt sich ihre Zahl enorm. So gab es 1878 in den 28 deutschen Ländern 47 verschiedene Buß- und Bettage. Der heutige Feiertag geht auf Bestrebungen des 19. Jahrhunderts zurück einen einheitlichen Buß- und Bettag für die evangelische Kirche Deutschlands einzurichten. 1852 wurde er auf den Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag festgesetzt. Es dauerte aber noch Jahrzehnte bis sich dieser Termin in ganz Deutschland durchgesetzt hatte.

Mit der Trennung von Kirche und Staat wurde der Buß- und Bettag frei für neue inhaltliche Ausrichtungen. 1980 wurde in beiden Teilen Deutschlands erstmals eine kirchliche Friedensdekade ausgerufen, die seither jedes Jahr am drittletzten Sonntag des Kirchenjahres beginnt und am Buß- und Bettag endet. Damit wurden die Gottesdienste zu Bittgottesdienste für den Frieden, die oft auch ökumenisch gefeiert werden.

Zur Kompensation des Arbeitsgeberanteils zur Pflegeversicherung wurde mit deren Einführung der Buß- und Bettag als staatlicher Feiertag weitgehend abgeschafft. Nur in den beiden Freistaaten Bayern und Sachsen ist er noch staatlich geschützter Feiertag.

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Aktualisiert: 12.05.2016
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