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Evangelische Kirchengemeinde Bischofsheim

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Die kirchlichen Amtshandlungen erklärt

Die Taufe

Für den Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sind eine Vielzahl von Fragen in der "Ordnung des kirchlichen Lebens", kurz Lebensordnung (LO), geregelt. Diese Lebensordnung hat den Rang eines Kirchengesetzes, dass heißt sie ist von der Synode der EKHN beschlossen und hat für alle Gemeinden unserer Landeskirche bindenden Charakter.

In anderen Landeskirchen können bestimmte Dinge anders geregelt sein. Wenden Sie sich deshalb zur Sicherheit immer an das für Sie zuständige Pfarramt!

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Fragen:

1. Wie ist die Taufe eigentlich entstanden und was bedeutet sie?

2. Soll ich mein Kind taufen lassen oder soll ich es später selber entscheiden lassen?

3. Ich möchte mein/e Kind/er taufen lassen - was muss ich tun?

4. Wir sind nicht in der Kirche - Kann unser Kind trotzdem getauft werden?

5. Finden Taufen nur am Sonntagvormittag statt?

6. Wieso kann ich mein Kind nicht außerhalb des Gottesdienstes taufen lassen?

7. Kann ich mein Kind auch in einer anderen Gemeinde taufen lassen?

8. Was ist so schlimm an der Wiedertaufe?

9. Können die Taufe unseres Kindes und unsere kirchliche Trauung zusammen gelegt werden?

10 Ich bin erwachsen, aber noch nicht getauft. Lässt sich das nachholen?

11. Und wie ist das mit dem Photographieren?

Antoine de Saint-Exupéry schreibt in seinem bekannten Buch "Der kleine Prinz":

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Das trifft gerade auch auf einen Gottesdienst zu, egal ob es nun ein Tauf-, ein Konfirmations-, oder ein Traugottesdienst ist: Das Wesentliche - den Zuspruch Gottes - kann auch die beste Kamera nicht einfangen, aber sie kann unser Herz daran hindern es wahrzunehmen. Sie kann uns - die wir die Kamera in Händen halten, und uns - die die Kamera auf sich gerichtet sehen oder spüren, hindern an dem Gottesdienst wirklich teilzunehmen und sie raubt damit dem Gottesdienst etwas Wesentliches. Sie lenkt unsere Aufmerksamkeit auf etwas, was nicht wirklich zum Gottesdienst dazu gehört, macht aus denjenigen, die sie bedienen, Beobachter anstatt Teilnehmer, und aus denen, auf die sie gerichtet ist, Beobachtete, anstatt Betroffene.

Insbesondere das Photographieren und Filmen mit Blitz oder Zusatzbeleuchtung ist eine starke Beeinträchtigung des Gottesdienstes, macht den Gottesdienst zu einer beobachtbaren Veranstaltung. Es beeinträchtigt das Paar und diejenigen, die den Gottesdienst halten.

Gute Fotografen, auch solche, die es als engagiertes Hobby betreiben, fotografieren oder filmen inzwischen ohne Zusatzbeleuchtung und setzen - wenn überhaupt nötig - den Blitz an der richtigen Stelle und sehr dezent ein.

Aus diesen positiven Erfahrungen heraus ermöglichen wir bei Tauf- und Konfirmationsgottesdiensten den Videomitschnitt mit einer stationären Kamera. Bei Traugottesdiensten darf eine Person vom Platz aus filmen oder photographieren.

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Aktualisiert: 18.12.2013
© Die Zusammenstellung der Fragen unterliegt dem Copyright. Die Benutzung, Speicherung, Vervielfältigung und Weitergabe ist ausschließlich zum privaten Gebrauch gestattet!

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