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Vieles in unserer Kirchengemeinde wäre nicht möglich ohne die finanzielle Absicherung durch unsere Stiftung.
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Mit welchen Themen beschäftigt sich das Leitungsorgan unserer Gemeinde gerade, welche Beschlüsse wurden im Kirchenvorstand (KV) gefasst, welche Projekte werden in Angriff genommen? Mit kurzen Infos oder weiterführenden Links informieren wir Sie hier:
01. September 2010
- Übergabevereinbarung zugestimmt
Die Tafel Ginsheim-Gustavsburg, die seit dem Frühjahr 2008 auch eine Ausgabestelle im Gemeindehaus im Keltenweg unterhält und bislang in der Verantwortung des Kirchenvorstands der evangelischen Kirchengemeinde Ginsheim lag, soll nach dem Willen der Verantwortlichen in die Trägerschaft der Regionalstelle des Diakonischen Werkes übergehen. Voraussetzung dazu ist der Abschluss einer Übergabevereinbarung, in der auch die Modalitäten der Weiterführung festgehalten sind. Einem dementsprechenden Entwurf, der auch die Souveränität der Kirchengemeinde hinsichtlich der Raumnutzung festhält, hat der Kirchenvorstand jetzt einstimmig zugestimmt.
- Vermutlich nicht denkmalschutzwürdig
Eine genauere Inspektion der Mauer, die den Kirchplatz von dem angrenzenden Parkplatz trennt hat zum einen ergeben, dass der Zustand der Mauer möglicherweise noch schlechter ist, als befürchtet, und andererseits die Bausubstanz auch von eher minderer Qualität. So wurden neben Feldsteinen auch einfache Ziegelsteine und andere Materialien entweder verbaut, oder aber bei früheren Instandsetzungen eingefügt. Genauere Angaben werden sich laut aussagen des Verwaltungsausschusses erst machen lassen, wenn nach der Kerb Grünbewuchs und Putz in Eigenarbeit entfernt werden. Engagierte Mitstreiter sind herzlich willkommen und können sich bei Pfr. Gottschlich melden
- Neue Unterstützung für "Brot für die Welt"
Die Unterstützung der evangelischen Hilfsaktion "Brot für die Welt" soll sich nach dem Beschluss des Kirchenvorstands nicht mehr an einzelnen Projekten, sondern an Handlungsfeldern orientieren. Für "Brot für die Welt" waren Spenden und Kollekten, die an ein bestimmtes Projekt adressiert sind, zunehmend mit Schwierigkeiten verbunden, da sie als zweckgebundene Spenden nicht anderweitig verwendet werden dürfen, auch wenn bei einem anderen Projekt der akute Finanzbedarf unter Umständen viel dringender ist. So werden alle Spenden und Kollekten, die in unserer Kirchengemeinde zusammenkommen zukünftig dem Handlungsfeld "Fairer Handel" zufließen. mehr ...
- Neue Läuteordnung beschlossen
Die Reparaturen im Frühsommer einerseits und das bevorstehende Jubiläum des Geläutes der Kirche - es wird im Dezember 50 Jahre alt - haben Pfr. Klaus Bastian und Küster Christian Leissler bewogen, die bestehende Läuteordnung zu überdenken. Dabei ging es vor allem um eine differenzierteren Einsatz der Glocken, wobei auch der jeweiligen Symbolik der Glocken stärker Rechnung getragen werden soll. Gleichzeitig sollten die Läutanlässe auch eine klarere Struktur bekommen. Einem dementsprechenden Entwurf hat der Kirchenvorstand einstimmig zugestimmt. Die wichtigsten Veränderungen sind, dass nur noch zum Sonntagsgottesdienst das volle Geläut erklingen soll, das künftig auch - ähnlich wie bei der Konfirmation - zur Taufhandlung eine Glocke läutet, sowie die Vereinheitlichung des Tagzeitenläutens, das jetzt das ganze Jahr über auf 9 Uhr, 12 Uhr und 18 Uhr festgelegt wurde. Die neue Läuteordnung soll zum Glockenjubiläum im Dezember eingeführt werden. mehr ...

07. Juli 2010
- Jahresrechnung 2009 abgenommen
90 Minuten früher als gewöhnlich begann aufgrund der Fußballweltmeisterschaft die letzte Sitzung vor der Sommerpause, auf der u.a. die Jahresrechnung 2009 mit Einnahmen in Höhe von 259.904,77 € und Ausgaben in Höhe von 259.575,91 € einstimmig angenommen wurde. Die Jahresrechnung hatte vom 23. bis 30. Juni im Pfarrbüro für interessierte Gemeindeglieder zur Einsichtnahme ausgelegen.
- ZDL-Stelle neu besetzt
Trotz der auf 6 Monate verkürzten Dienstzeit hält der Kirchenvorstand an der Zivi-Stelle der Kirchengemeinde fest, die nun lückenlos bis zum April 2011 besetzt werden konnte. Wenn das Bundesamt für Zivildienst zustimmt, wird der Bischofsheimer Kai Baumann am 1. November die Nachfolge von Pascal Przybilla antreten. Allerdings dürfte es in Zukunft immer schwieriger werden, die Stelle lückenlos zu besetzen.
- Sanierungsarbeiten an der Kirche nötig
Sowohl die alte Bruchsteinmauer hinter der Kirche, als auch die Sandsteineinfassung des Kirchenportals bereiten dem Kirchenvorstand sorgen. Während sich aus der Bruchsteinmauer immer mehr Steine lösen, hat die Aufhängung der Kirchentür durch Korrosion den Sandstein gesprengt. Ursache ist vermutlich der Umstand, dass die Sandsteinwandung bis in den Boden geht, dort Feuchtigkeit zieht, was wiederum fafür sorgt, dass die schmiedeeiserne Aufhängung Rost ansetzt. Umfangreiche Sanierungsarbeiten an beiden Stellen sind also erforderlich, die Kosten werden sich voraussichtlich auf wenigstens 60.000,- € belaufen. Dies berichtete jetzt der Verwaltungsausschuss. Nach Rücksprachen mit der Kirchenverwaltung können die Arbeiten aber wohl erst im nächsten Jahr angegangen werden.
- Umstieg auf Ökostrom
Für die beiden Gemeindehäuser und die Kirche hat der Kirchenvorstand jetzt der Umstellung auf einen Ökostrom-Tarif zugestimmt.
- Unterstützung soll neu gestaltet werden
Über viele Jahre haben die evangelischen Gemeinden in der Mainspitze gemeinsam konkrete Projekte von "Brot für die Welt" unterstützt. Seit einiger Zeit aber ist die evangelische Hilfsorganisation dazu übergangen, Kirchengemeinden und SpenderInnen um Unterstützung für bestimmte Themenbereiche zu bitten. Vor diesem Hintergrund hat der Kirchenvorstand jetzt die seit 2007 laufende Unterstützung eines Projektes im Sudan beendet. Gemeinsam mit den beiden Nachbargemeinden soll jetzt ein Themenfeld ausgewählt werden.

05. Mai 2010
- Seniorenausschuss ergänzt
Zwei Mitarbeiterinnen der Begegnungsstätte "Kaffeemühle" werden zukünftig auch im neugegründeten Seniorenausschuss mitarbeiten. Dies konnte Pfr. Klaus Gottschlich jetzt im Kirchenvorstand bekanntgeben. Leiterin Bärbel Münch und Teamerin Rita Steinhauer werden im Ausschuss für den notwendigen Informationsfluss sorgen.
- In den Kirchenvorstand nachberufen
Gemäß § 24 der Kirchengemeindewahlordnung (KGWO) der EKHN hat der Kirchenvorstand nun von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, zwei weitere Mitglieder zu berufen. Britta Büchel und Heinz Otto Hillesheimer hatten beide bereits bei den Wahlen im vergangenen Jahr kandidiert, Herr Hillesheimer war schon im Februar diesen Jahres zum Deligierten in die Dekanatssynode gewählt worden. Die beiden neuen Kirchenvorstandsmitglieder werden im Gottesdienst am Pfingstsonntag in ihr Amt eingeführt.
- Wieder Rückstellung
Auch in diesem Jahr musste der Kirchenvorstand in einem Fall die Rückstellung von der Konfirmation gemäß der Lebensordnung (LO) der EKHN, Abschnitt III/11 beschließen. Hintergrund ist das zu häufige Fernbleiben vom Gottesdienst. Die Konfirmation kann aber nachgeholt werden, wenn der entsprechende regelmäßige Besuch erfolgt ist.
Darüber hinaus musste zahlreichen Konfis wieder ein besonderer Nachholtermin angeboten werden: Am 23. April waren dazu 13 von insgesamt 36 KonfirmandINNen eingeladen, bei vier weiteren Konfis waren die Versäumnisse so umfangreich, dass für sie zwei Nachmittage anberaumt wurden.
- Diakonisches Werk soll Träger werden
Einstimmig zugestimmt haben die Deligierten des kürzlich eingerichteten Koordinierungs-Ausschusses für die Ginsheim-Gustavsburger Tafel der geplanten Übergabe der Trägerschaft an das Diakonische Werk Groß-Gerau-Rüsselsheim (DW). Dies berichtete jetzt Kirchenvorsteher Friedhelm Scholl, der als Stellvertreter von Pfr. Bastian an dem Treffen des Ausschusses teilgenommen hatte. Dem Ausschuss gehören VertreterInnen der Tafel, sowie der evangelischen und katholischen Gemeinden in der Mainspitze an. Von dem neuen Träger erhofft man sich eine professionelle Basis und eine bessere juristische Absicherung, denn das DW ist bereits Träger zweier weiterer Tafeln im Kreisgebiet. Der neue Dienststellenleiter des DW, Herr Lazar, brachte zum Ausdruck, dass es ein Anliegen der Diakonie sei, einen Ort der Begegnung auf Augenhöhe mit den Bedürftigen zu schaffen. Schulungen im Umgang mit "schwierigen" Nehmern sollen angeboten werden. Das Diakonische Werk will Anregungen zum Ablauf geben, keine Vorgaben festlegen. In voraussichtlich 2 Monaten soll die Übergabe unter Dach und Fach sein.

14. April 2010
- Großer Zuspruch
Gleich nach dem Ende der Osterferien wurde die auf dem KV-Wochenende entwickelte Idee, das Treffen der Ev. Frauenhilfe künftig einmal im Monat im Bischofsheimer Seniorenpark anzbieten, zum ersten Mal umgesetzt. Das neue Angebot hat dabei sofort einen großen Zuspruch erfahren. Das konnte Pfr. Gottschlich jetzt dem Kirchenvorstand berichten. Und obwohl die Frauenhilfe sich natürlich vor allem an Frauen richtet, gab es auch den einen oder anderen männlichen Zaungast. mehr ...
- Werbung per Anhang
Nachdem der Kirchenvorstand sich im März gegen eine Werbeaktion der Evangelischen Sonntagszeitung an den den Haustüren ausgesprochen hatte, wurde nun einstimmig einem anderen Vorschlag zugestimmt: Ein Probeexemplar der Zeitung soll den per Email versandten Hausmitteilungen beigefügt werden. Mit dieser Entscheidung macht der KV zugleich deutlich, dass sich das frühere Votum nicht gegen die Evangelische Sonntagszeitung, sondern ausschließlich gegen die Werbemethode und den damit nicht gegebenen Datenschutz richtet. Schon in der Vergangenheit hatte der Kirchenvorstand eine Haustürwerbeaktion abgelehnt und stattdessen VertreterInnen der Sonntagszeitung mit einem Werbestand auf eine Gemeindeveranstaltung eingeladen.
- Entlastung erteilt
Nachdem das Rechnungsprüfungsamt (RPA) der EKHN die Jahresrechnung 2008 geprüft hat, hat der Kirchenvorstand jetzt den Unterschriftsberechtigten einstimmig Entlastung erteilt. Das RPA hatte in seinem Bericht nur Kleinigkeiten wie zwei fehlende Inventarnummern bemängelt und die Entlastung empfohlen.

03. März 2010
- Seniorennachmittag auch im Pflegeheim
Einmal im Monat soll es zukünftig auch einen Seniorennachmittag im Bischofsheimer Seniorenpark geben. Entsprechende Absprachen konnten jetzt mit Hausleitung und Sozialdienst getroffen werden. Zusätzlich zu dem monatlichen Gottesdienst und Einzelbesuchen wird es dann auch ein von Pfr. Klaus Gottschlich geleitetes Gruppenangebot geben, dass sich Stück für Stück entwickeln soll. Dazu wird die Ev. Frauenhilfe eines ihrer Treffen in das Pflegeheim verlegen. Hintergrund dieser Überlegung ist u.a., dass inzwischen mehrere "Frauenhilfs-Schwestern" im Seniorenpark leben. Aber natürlich sind auch andere Hausbewohner willkommen.
- Einweihung im Anschluss an Konzert
Die Tafel mit den Namen der GründungsstifterInnen der Stiftung "Evangelische Kirche für Sie" soll im Rahmen eines Sektumtrunks im Anschluss an das Konzert für Orgel und Klarinette am 25. April in der Kirche erfolgen. Aus logistischen Gründen hat der Kirchenvorstand davon Abstand genommen, die Enthüllung vor dem Konzert und im Gemeindehaus vorzunehmen. Vielmehr soll die Tafel in der Kirche aufgestellt und enthüllt werden und erst nach der Einweihung im Foyer des Gemeindehauses ihren festen Platz finden. mehr ...
- Unsichere Kandidaten ...
gibt es auch in diesem Jahr wieder bei dem im Sommer zur Konfirmation anstehenden Jahrgang. Mehrere KonfirmandINNen liegen mit ihren Gottesdienstbesuchen deutlich unter dem Soll und/oder haben mehrere Unterrichtseinheiten versäumt, bzw. sich nur unzureichend darauf vorbereitet. Die betroffenen Eltern wurden schriftlich darüber informiert.
- Ausschuss soll Absprachen erleichtern
Einen sogenannten "Koordinierungsausschuss" für die Ginsheim-Gustavsburger Tafel haben VertreterInnen der sechs Kirchengemeinden der Mainspitze bei einem gemeinsamen Treffen Ende Februar verabredet. Er soll den Informationsfluss verbessern helfen und die diakonische Aktion, deren Trägerschaft derzeit noch bei der Evangelischen Kirchengemeinde Ginsheim liegt, unterstützen. Als Bischofsheimer Vertreter wird Pfr. Klaus Bastian fungieren, der für die diakonische Arbeit der Kirchengemeinde zuständig ist.
- Keine Werbeaktion für Evangelische Sonntagszeitung
Eine von der Evangelischen Sonntagszeitung geplante Werbeaktion, mit der in Bischofsheim neue Abonnenten gewonnen werden sollten, hat der Kirchenvorstand mehrheitlich abgelehnt. Ausschlaggebend für den Beschluss waren vor allem datenrechtliche Gründe. Der Werber der kirchlichen Wochenzeitung hätte für seine Haustürwerbung auf Gemeindegliederdaten zurück greifen müssen, wobei die Frage des Datenschutzes für den Kirchenvorstand nicht ausreichend geklärt war.

03. Februar 2010
- Keine weiteren Auswärts-Trauungen
Erfreulich hoch ist die Zahl der Trauungen in diesem Jahr. So gibt es bereits jetzt Monate, in denen an jedem Wochenende wenigstens ein Traugottesdienst stattfindet. Dies teilten die beiden Pfarrer Klaus Bastian und Klaus Gottschlich dem Kirchenvorstand jetzt mit. Zugleich steigen aber auch die Anfragen nach Trauungen, die außerhalb der Mainspitze stattfinden sollen, aber die Mitwirkung eines Bischofsheimer Pfarrers erbeten wird. Dies führt zunehmend zu logistischen Problemen, da in den Sommermonaten zusätzliche Vertretungsaufgaben in Ginsheim anfallen werden. Da auswärtige Trauungen einen erheblichen zeitlichen Mehrbedarf mit sich bringen, besteht die Gefahr, das bei weiter steigenden Zahlen die Trauungen in der Mainspitze nicht mehr abgedeckt werden könnten. Deshalb bestand Einigkeit darüber, dass für dieses Jahr keine weiteren auswärtigen Trauungen mehr angenommen werden können.

15. bis 17. Januar 2010
- Kirchenvorstand will Senioren-Ausschuss initiieren
Zukünftig soll die Seniorenarbeit der Kirchengemeinde durch einen speziellen Ausschuss koordiniert, begleitet und weiter entwickelt werden. Das ist eine der Ideen, die auf der jährlichen Klausurtagung des Kirchenvorstands in der Landjugend-Akademie in Altenkirchen entwickelt wurden. Neben Mitgliedern des Kirchenvorstands sollen dem neuen Gremium vor allem auch MitarbeiterInnen der Seniorenarbeit, aber auch z.B. StifterInnen und weitere Gemeindeglieder angehören. In die Verantwortung des Ausschusses soll auch die Idee einer losen Veranstaltungsreige gelegt werden - ebenfalls eine Idee des Wochenendes. Ähnlich wie mit "K plus" in der Kinder- und Jugendarbeit, sollen auch für Senioren besondere Veranstaltungen aus den Bereichen Information, Kultur und Geschichte angeboten werden. Gedacht ist an etwa vier Veranstaltungen im Jahr. Damit soll auch jenen Senioren ein Angebot gemacht werden, die nicht an regelmäßigen Veranstaltungen interessiert sind.

13. Januar 2010
- Beschlüsse zu Sonntagskollekten
In seiner ersten Sitzung im neuen Jahr hat der Kirchenvorstand unterschiedliche Beschlüsse zu den sonntäglichen Kollekten gefasst. Dazu gehören u.a. die sogenannten Wahlpflichtkollekten bei denen der Kollektenplan der EKHN den Kirchenvorständen bei insgesamt 4 Kollekten Auswahlmöglichkeiten bietet.
Der Kollektenplan sieht ferner vor, dass Pflichtkollekten, die "auf einen Festtag mit lokalem Bezug" fallen, auf einen anderen Sonntag geleght werden können. Eine entsprechende Umlegung hat der Kirchenvorstand für die Goldene Konfirmation am 18.04. und für den zweiten Konfirmationstermin am 20.06. beschlossen.
Schließlich wurden drei sogenannte freie Kollekten an die Aktion Sühnezeichen (07.02.), die Ökumenische Flüchtlingshilfe (07.03.) und am 1. Advent - wie auch in der Vergangenheit - an "Brot für die Welt" vergeben.
- Traukollekten 2010 für den Kirchplatz
Die Traukollekten diesen Jahres sollen in die Pflege des Kirchplatzes fließen, der immer öfter ja auch von den Hochzeitsgesellschaften zum anschließenden Sektempfang genutzt wird. Der Platz wurde zuletzt 1986 saniert. Inzwischen ist der Pflanzenbewuchs an vielen Stellen überaltert und muss erneuert werden und auch die Bruchsteinmauer zum angrenzenden Parkplatz ist sanierungsbedürftig. mehr ...
- Verwendung der Stiftungserträge 2009
Einer Rückführung von 2% des Stiftungsvermögens aus den Stiftungserträgen hat der Kirchenvorstand zugestimmt. Von den insgesamt 30.835,53 € an Zinsen können 18.285,53 € dem Gemeindehaushalt zufließen und für die Kirchenmusik, die Jugend- und Seniorenarbeit und Personalkosten im Pfarrbüro verwendet werden. Einen entsprechenden Beschluss muss der Stiftungsvorstand in seiner Sitzung am 20.01. fassen.

02. Dezember 2009
- Delegierte in die Dekanatssynode gewählt
In seiner zweiten Sitzung hat der neue Kirchenvorstand die Delegierten in die Dekanatssynode Rüsselsheim bestimmt. Zu entsenden sind drei Gemeindeglieder und 1 Pfarrer, für jede/n Delegierte/n ist ferner ein/e Stellvertreter/in zu bestimmen. Und so ging die Wahl aus:
- Ausschüsse besetzt
Auch die Ausschüsse, mit denen der Kirchenvorstand kontinuierlich bestimmte Arbeitsgebiete begleitet, wurden neu besetzt:
- Haushalt 2010 beschlossen
Auch den Haushaltsplan für das kommende Jahr hat der Kirchenvorstand noch vor Jahresende beschlossen. Er sieht Einnahmen und Ausgaben in Höhe von insgesamt 218.444,- € vor, wovon aber ein fünfstelliger Betrag nur aus "durchlaufende Posten" besteht, der also der kirchengemeindlichen Arbeit nicht wirklich zur Verfügung steht. Fest eingeplant sind dabei auch rund 32.000,- € an Stiftungserträgen. Eine übersichtliche und erläuternde Darstellung des neuen Haushaltes soll in den nächsten Wochen erstellt werden und für alle Gemeindeglieder zugänglich sein. Der Kirchenvorstand verband mit seinem Beschluss ausdrücklich den Dank an alle Gemeindeglieder, die durch die Zahlung von Kirchensteuer, durch Spenden oder Zustiftungen die kirchliche Arbeit überhaupt erst ermöglichen. mehr ...
- Weihnachtsmarkterlös hilft erneut Stiftung
Von dem zu erwartenden Reinerlös des 32. "Bischemer Weihnachtsmarktes" am 1. Advent in Höhe von ca. 4.500,- € soll auch in diesem Jahr ein beträchtlicher Teil dem Kapital der Stiftung zugeführt werden. 3.800,- € sind hierfür vorgesehen, der Rest soll für erforderliche Anschaffungen für den Weihnachtsmarkt zurück gelegt werden.In den vergangenen beiden Jahren waren umfangreiche Reparaturmaßnahmen an den Buden notwendig, jetzt stehen neue Pavillions und bessere Warmhaltekannen auf der Liste.
- Seniorenarbeit als Thema
Die Veränderungen im Bereich der gemeindlichen Seniorenarbeit, Perspektiven und Ideen sollen im Mittelpunkt der Klausurtagung des Kirchenvorstands vom 15. bis 17. Januar 2010 sein. In der bewährten Umgebung der Landjugendakademie in Alternkirchen soll in Ruhe über ein Konzept für die Zukunft nachgedacht werden. Hintergrund dieser Entscheidung ist das gewandelte Selbstverständnis älterer Menschen, aber auch die sich abzeichnenden Herausforderungen, die sich aus den Veränderungen der Alterspyramide ergeben.
- 2009: Gutes Jahr für Stiftung
Das zu Ende gehende Jahr war in jeder Hinsicht ein gutes Jahr für die Stiftung der Kirchengemeinde. So konnten die Zuwendungen gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden, zugleich aber wurden auch immer deutlicher, wo und wie die Stiftungserträge, die inzwischen bei über 30.000,- € liegen, der gemeindlichen Arbeit helfen. Und auch die Stifterfahrt im Juli nach Oppenheim ist nach wie vor als gelungene Veranstaltung in guter Erinnerung. Dies wurde auch im Verlauf der Kirchenvorstandssitzung deutlich, in der sich die neue Gemeindepädagogin Bettina Schwer dem Gremium vorstellte, deren Stellenanteil aus Stiftungserträgen finanziert wird. Auch der aktuelle Stand der Zuwendungen, der über denen des Vorjahres liegt, wurde entsprechend positiv aufgenommen, zugleich aber auch die Hoffnung geäußert, dass sich die Summe bis zum Jahresende noch weiter erhöhen wird. Ein Jahresbericht soll die einzelnen Aspekte nochmals zusammenfassen und herausstellen. mehr ...

04. November 2009
- Pfr. Gottschlich erneut Vorsitzender
In seiner konstituierenden Sitzung hat der Kirchenvorstand sich - wie bereits in der letzten Amtsperiode - für Pfr. Klaus Gottschlich als dem Vorsitzenden des Kirchenvorstandes entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die guten Erfahrungen aus der letzten Wahlperiode, dass die räumliche Nähe zum Pfarrbüro eine hohe Effizienz und entsprechenden Informationsfluss ermöglicht. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde wiederum Frau Berenike Astheimer-Heger gewählt.
- Überlegungen zur Wahl der Synodalen
Der Kirchenvorstand muss einen Pfarrer und drei Gemeindeglieder als Delegierte in die Dekanatssynode wählen. Dazu haben die neugewählten VorsteherInnen deshalb bereits erste Überlegungen angestellt. Pfr. Gottschlich signalisierte ebenso wie frühere Delegierte seine Bereitschaft, erneut dieses Amt wahrzunehmen. Die Wahlen sollen im Dezember stattfinden.
- Arbeit in Ausschüssen soll gestrafft werden
Auch die Arbeit in den Ausschüssen wurde diskutiert und dabei eine Straffung verabredet, um die Belastungen zu reduzieren und gleichzeitig eine größere Effizienz er erreichen.
Für die diakonischen Belange soll es demnächst eine/n Beauftragte/n geben, die/der zusammen mit Pfr. Bastian die diakonische Arbeit der Kirchengemeinde begleitet. Bei Bedarf soll ein Projektausschuss gebildet werden. Die letzte Wahlperiode hatte gezeigt, dass ein "stehender Ausschuss" nicht notwendig ist.
Die Projektgruppe "Konfirmationsunterricht", die in der vergangenen Periode die Arbeit mit den KonfirmandINNen begleitete, soll mit dem Kinder- und Jugendausschuss verschmolzen werden, da es in der Vergangenheit zahlreiche personelle, wie thematische Überschneidungen gab.
Unverändert bleiben der Verwaltungs- und der Ökumeneausschuss. Über die Besetzung der Ausschüsse wird ebenfalls im Dezember entschieden.
- Stiftungsvorstand soll auf fünf Personen erweiter werden
Gemäß der Satzung der Stiftung "Evagelische Kirche für Sie" hat der KV zu Beginn seiner Amtsperiode die Größe des Stiftungsvorstandes festgelegt, dem in Zukunft auch ein Pfarrer (Pfr. Klaus Bastian) angehören soll. Auch dies ist eine Konsequenz aus den bisherigen Erfahrungen, war doch in jeder Sitzung des Stiftunsgvorstandes wenigstens ein Pfarrer anwesend, ohne jedoch Mitglied des Vorstandes und damit stimmberechtigt zu sein. Die Neuwahl des Stiftungsvorstandes ist ebenfalls für den Dezember geplant. mehr...
- Treffen mit katholischem Pfarrgemeinderat geplant
Der neugewählte Kirchenvorstand will sich schon möglichst bald zum gegenseitigen Kennenlernen mit dem Pfarrgemeinderat treffen. Für Anfang Februar wurde deshalb ein Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in entspannter Atmosphäre anberaumt.
Weitere wichtige Beschlüsse des Kirchenvorstands finden Sie auch in unserer Bilanz der letzten Wahlperiode! ... mehr

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Am 1. November 2009 wurde der neue gewählte Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt.
Auf der jährlichen Klausurtagung werden wichtige Projekte geplant und ausgewertet
Neben intensiver Arbeit kommt aber auch der Spaß nie zu kurz.
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