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Evangelische Kirchengemeinde Bischofsheim

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Infos über uns:

Diakonie

Aktuell:

Ökumenische Einkaufshilfe

Für die Ökumenische Einkaufshilfe suchen wir weitere ehrenamtliche Fahrrerinnen und Fahrer: Jeweils dienstags um 10 Uhr und (14-tägig) um 15 Uhr, sowie donnerstags um 10 Uhr starten die ca. 1 1/2-stündigen Touren, mit denen älteren, gehbehindeten Menschen der eigenständige Einkauf ermöglicht wird. Wer wann fährt, wird in den Teamsitzungen besprochen, die etwa 3 Mal im Jahr stattfinden. mehr...

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Die Diakonie ist seit vielen Jahren ein wichtiges Arbeitsfeld unserer Kirchengemeinde, stets orientiert an dem, was notwendig und möglich ist. Dabei kooperieren wir gerne und gut mit anderen Organisationen innerhalb und außerhalb Bischofsheims. Immer wieder wurden deshalb auch Projekte beendet und neue ins Leben gerufen. So auch die...

Ökumenische Einkaufshilfe

Logo Mehrmals in der Woche bieten wir mit unserer Ökumenischen Einkaufshilfe einen Fahrdienst für Senioren und Gehbehinderte an. Interessierte können sich in unserem Pfarrbüro anmelden. Sie werden dann von Ehrenamtlichen mit unserem Gemeinde-Fahrzeug zu Hause abgeholt und nach dem Einkauf auch wieder zurück gebracht. Der Fahrdienst ist kostenlos. mehr...

Kleiderspenden

Nieder-Ramstädter Diakonie Unsere Kirchengemeinde nimmt Kleiderspenden für die Nieder-Ramstädter Diakonie entgegen, die dem Dachverband FairWertung e.V. angeschlossen ist. Damit ist sichergestellt, dass mit den Sachen auch verantwortungsvoll und nachhaltig umgegangen wird. Gesammelt werden tragbare, moderne und saubere Textilien, sowie Schuhe (paarweise gebündelt.)

Die Sachspenden können ausschließlich zu den Öffnungszeiten unseres Pfarrbüros entgegen genommen werden. Zur Anlieferung können Sie gerne in unseren Pfarrhof fahren. Eine Abholung unsererseits ist nicht möglich. Ausgeschlossen sind auch die Wochen vor der "Bischemer Kerb" und vor dem 1. Advent, weil in dieser Zeit die Garage, in der wir die Kleiderspenden lagern, andersweitig gebraucht werden. Beachten Sie deshalb bitte immer die Schilder an der Garage im Pfarrhof. Gerne stellen wir dazu auch in unserem Pfarrbüro Plastiksäcke zur Verfügung. mehr...

Bischofsheimer Flüchtlingshilfe

Flüchtlingshilfe Bischofsheim Seit 2014 dient das ehemalige Arbeiterwohnheim im Bischofsheimer Industriegebiet als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, die auf ihre Anerkennung warten. Seit dem Jahresbeginn 2015 gibt es eine weitere Einrichtung am Ginsheimer Sand. Die alleinstehenden Männer stammen zum größten Teil aus dem Bürgerkriegsland Syrien, aber auch aus Pakistan, Afghanistan, Somalia, Äthiopien, Eritrea und dem Irak. Außerdem gibt es inzwischen mehrere private Unterkünfte, in denen Familien und Wohngruppen untergebracht sind.

Der Kreis Groß-Gerau hat die Sozialbetreuung an Mitarbeiter der Caritas und des regionalen Diakonischen Werkes abgegeben, die nun versuchen zusammen mit Kirchengemeinden und Vereinen versuchen, den Flüchtlingen bei der Organisation ihres Lebens zu helfen. In Bischofsheim hat sich dazu ein "Runder Tisch" aus Kommune, Kirchengemeinden, Vereinen, Ortsgewerbeverein und zahlreichen Ehrenamtlichen gebildet, um die bestehenden Hilfen und Hilfsangebote besser zu koordinieren und weitere Angebote organisieren zu können. Dringend gesucht werden dazu Menschen, die bereit sind vor allem den Flüchtlingsfamilien als Lotsen durch den Alltag zu helfen.

Mehr dazu auch auf der Webseite Bischofsheimer Flüchtlingshilfe, auf der alle Informationen über die unterschiedlichen Arbeitsgruppen bereit gehalten werden. mehr...

"Die Tafel"

Logo Für Menschen, die ihren Unterhalt von der ARGE beziehen, ein kleines Einkommen oder eine geringe Rente beziehen gibt es die Ginsheim-Gustavsburger Tafel, die eine Ausgabestelle in Bischofsheim unterhält. Jeweils mittwochs um 14.15 Uhr werden dort Lebensmittel, aber auch andere Waren abgegeben. mehr...

Kein Lager

Sachspenden für die Tafel können in Bischofsheim nur zu den Anwesenheitszeiten der MitarbeiterInnen der Tafel angenommen werden. Ab ca. 11 Uhr sind sie mittwochs vor Ort.
Oder Sie wenden sich direkt an die Tafel Ginsheim-Gustavsburger unter der Rufnummer: 0157 – 30408620.


Tafel-Ausgabe in Bischofsheim

In ökumenischer und mainspitzweiter Zusammenarbeit wurde die Tafel im Jahr 2006 ins Leben gerufen. Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und seit 2013 ein eingetragener Verein. Als evangelische Kirchengemeinde unterstützen wir den Verein, indem wir unseren Raum im Gemeindehaus Keltenweg für die wöchentliche Ausgabe kostenlos zur Verfügung stellen.

Rund 300 Familien werden Woche für Woche an den drei Ausgabestellen in Ginsheim, Gustavsburg und Bischofsheim durch zahlreiche Ehrenamtliche mit gespendeten Lebensmitteln versorgt.

Für Außenstehende ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, was die Tafelarbeit eigentlich ganz konkret bedeutet. Sie sind irritiert über manche Wahrnehmungen, auf die Sie sich keinen Reim machen können. Wir haben ein paar Anfragen und die Antworten dazu zusammen gestellt. mehr...

Werden die Leute überhaupt überprüft, die da etwas abholen? Ja, jede / jeder der sich als Gast anmeldet, muss einen Einkommensnachweis vorlegen. Dies ist in der Regel ein "Arge"-Bescheid oder ein Rentenbescheid.Ob jemand zu Recht diese Unterstützung des Staates bekommt, wird von den Behörden sehr genau überprüft und bedarf keiner nochmaligen Untersuchung. Dies könnten die MitarbeiterInnen der Tafel auch nicht leisten. Jeder Tafel-Gast bekommt einen Ausweis, der ihn / sie berechtigt, von der Tafel Ware zu beziehen. Bei jeder Abholung wird dieser Ausweis vorgelegt.
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Aber ich hab‘ doch gesehen, wie die Leute mit einem dicken Auto vorgefahren sind! Ja, es gibt tatsächlich einige wenige Gäste der Tafel, die haben (noch) ein Auto aus jenen Zeiten, in denen es ihnen finanziell besser ging. Wie lange sie es noch halten können, ist offen. Es gibt auch Gäste der Tafel, die sich fahren lassen (weil sie schlecht zu Fuß sind, wegen kleiner Kinder, die mitkommen, wegen des Gewichtes, das sie nicht so weit tragen können …), wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Dann sind das mit dem Auto manchmal Verwandte (besonders in Familien mit Migrationshintergrund ist der Zusammenhalt groß) oder Nachbarn oder Bekannte …
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Ich habe aber auch schon eine Mitarbeiterin der Tafel gesehen, wie sie mit vollen Taschen vom Gemeindehaus weggegangen ist! Ja, es gibt MitarbeiterInnen, die auf Grund ihres geringen Einkommens selbst bezugsberechtigt sind. Und es kommt vor, dass unsere Gäste von bestimmten Artikeln – auch von Kleidung und Haushaltsartikeln – nicht alles mitnehmen. Es kann auch vorkommen, dass etwas im Bestand ist, das sich nicht mehr bis zur nächsten Ausgabe hält. Bevor es weggeworfen werden muss, haben die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen die Möglichkeit, es mitzunehmen.
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Ich habe das Tafel-Auto auch schon am Donnerstag oder am Samstag fahren sehen, da ist doch gar keine Ausgabe! Ja, auch an den Tagen, an denen keine Ausgabe ist, wird von Geschäften Ware abgeholt, weil einige Geschäfte grundsätzlich eine Abholung an jedem Wochentag erwarten. Die Ware muss dann bis zur nächsten Ausgabe gelagert werden.
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Aber ich habe doch gesehen, wie meine Nachbarin Lebensmittel, die sie von der Tafel bekommen hatte, in die Mülltonne geworfen hat! Ja, das kann vorkommen, denn viele der Lebensmittel stehen an der Grenze ihrer Haltbarkeit. Die MitarbeiterInnen der Tafel sortieren die Ware so gut sie können und bemühen sich, nur brauchbare Lebensmittel auszugeben. Bisweilen stellt sich aber erst zuhause heraus, dass dieses oder jenes nicht mehr genießbar oder bereits am nächsten Tag verdorben ist.
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Da oder dort steht ganz regelmäßig ein Tafel-Auto vor der Tür! Ja, das kommt daher, dass da oder dort um die Ecke ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin der Tafel wohnt, der/die einen Wagen der Tafel fährt. Und für eine Pause, die auch dadurch bedingt sein kann, dass zwischen zwei Abholterminen bei den Geschäften eine Pause entsteht, lohnt es sich nicht immer, den Wagen in die Rheinstraße 2 zu bringen. Bei manchen Geschäften wird erst nach Ladenschluss (22 Uhr!) abgeholt.
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Die Leute schleppen Taschen ab, die sind so voll, das können die unmöglich alles verbrauchen! Ja, erfreulicherweise können unsere Gäste oft mit vollen Taschen wieder heimgehen.
Das liegt daran, dass

  • etliche Geschäfte uns unterstützen und unsere MitarbeiterInnen fleißig einsammeln
  • von bestimmten Produkten bisweilen ein großes Angebot vorliegt (mit zwei Laib Brot wird eine Tasche schwer und bauchig…)
  • die meisten Gäste ihre Familie mit Lebensmittel versorgen und daher auch mehr bekommen
  • viele der Gäste nur einmal in der Woche Lebensmittel abholen und dies dann für die gesamte Woche reichen soll
  • nur drei Salatköpfe auch eine Tasche füllen können
  • die Tafel in der Mainspitze nicht nur Lebensmittel verteilt, sondern auch Kleidung und Artikel des täglichen Bedarfes. Ein Mantel füllt auch eine Tasche…

Grundsätzlich gilt:
Die MitarbeiterInnen der Tafel versuchen die Abwicklung der Tafel so redlich und fair wie sie können zu vollziehen. Niemand ist perfekt, und es wird auch hier keine hundertprozentige Sicherheit vor Missbrauch der Sache geben. Aber selbst wenn von zehn Gästen neun wahrhaftig gedient ist, ja, wenn sogar von zehn Gästen nur einem wahrhaftig gedient wäre, hätte die Tafel etwas Gutes erreicht.

Gäste, die zur Tafel kommen, geben damit offen kund, dass sie bedürftig sind. Das ist für viele von ihnen unangenehm oder peinlich. Diese Menschen argwöhnisch unter den Generalverdacht zu stellen, sie missbrauchen die Einrichtung der Tafel, stellt auch den Sinn der Arbeit der MitarbeiterInnen in Frage, die ein außerordentlich hohes ehrenamtliches Engagement erbringen – gegen die Not der Armut und damit für unsere Gesellschaft.

Hospiz-Hilfe

Logo Seit inzwischen 20 Jahren ist unsere Kirchengemeinde Mitglied in der Rüsselsheimer Hospizhilfe e.V., die 1994 gegründet wurde und sich der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen gewidmet hat. Die ehrenamtlichen HospizhelferInnen, die vor ihrem Einsatz entsprechend geschult werden, stehen auch für die Begleitung in Bischofsheim bereit.
Außerdem bietet der Verein auch regelmäßig Trauergruppen an.

Das "Café Lichtblick" ist ein offenes Angebot, für all jene die einen nahestehenden Menschen verloren haben, oder überhaupt mit Verlusterfahrungen zu kämpfen haben und in ihrer Situation Gesprächspartner suchen. Ehrlicher Umgang, Erfahrungsaustausch ohne Besserwisserei, Zuhörer mit Herzensbildung sind dem versprochen, der hier bei Kaffee oder Tee versuchen möchte, seine Trauer nicht zu einem Teufelskreis werden zu lassen. Franziska Schröder (MAS), Gestalttherapeutin (HPG), Psychoonkologin und ihr Team leiten dieses Angebot im Rüsselsheimer Haus der Senioren, jeweils am ersten Sonntag eines Monats um 15 Uhr.

Hospiz Mainspitze e.V. Seit April 2012 sind wir auch Mitglied im 2003 gegründeten Verein Hospiz Mainspitze e.V., der eine vergleichbare Aufgabenstellung verfolgt. ... mehr


Brot für die Welt

Logo Seit vielen Jahren unterstützen die evangelischen Gemeinden in der Mainspitze gemeinsam die Aktion Brot für die Welt. Die evangelische Hilfsaktion unterstützt lokale Initiativen, die vor Ort für nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Ernährungssicherheit, Bildung, Klimaschutz, fairem Handel oder Gesundheitsvorsorge arbeiten. mehr...

Fairer Handel

Logo Bei besonderen Gelegenheiten vertreiben wir auch Waren aus dem Eine-Welt-Handel, mit dem die Klein-ErzeugerInnen in den sog. Dritte-Welt-Ländern unterstützt werden. Im Anschluss an den mainspitzweiten Gottesdienst zum Diakonie-Sonntag, den Familiengottesdienst zum Erntedankfest oder auf unserem Weihnachtsmarkt bieten wir unterschiedliche Waren an. mehr...


Diakonie-Sonntag

Diakonie-Plakat

Seit ein paar Jahren begehen wir den Diakonie-Sonntag - in der Regel der dritte Sonntag im September - mit einem mainspitzweiten Gottesdienst in der Bischofsheimer Kirche. Dabei steht entweder das Thema der Herbstsammlung des Diakonischen Werkes, oder aber - im Rahmen des Engagements der drei Mainspitzgemeinden für den Fairen Handel - die gleichzeitig stattfindende Faire Woche im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Fester Bestandtteil ist deshalb auch der anschließende Verkauf von Waren aus dem Fairen Handel. mehr...

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Einkaufshilfe
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Gemeinde in der EKHN
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